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BEDROOM MAKEOVER: SO HAT SICH UNSER SCHLAFZIMMER VERÄNDERT

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Happy Sunday! Einige von euch haben es vielleicht schon auf Instagram gesehen: Unser Schlafzimmer hat ein Makeover bekommen. Dazu möchte ich euch heute mehr erzählen.

Das erste, das sich schon vor ein paar Monaten verändert hat, war die Wandfarbe, einer Farbe von Alpina. Zu meinem Geburtstag gab es dann neue Gardinen – Wahnsinn, was die ausmachen. Zuletzt habe ich dann eine neue Bank, neue Bilderrahmen und ein neues Poster für mich bestellt.

Das war mein Moodboard fürs neue Schlafzimmer. Die Bilder sind von Teresa, Anna, Katie und Jana. Irgendwann möchte ich auch wieder weiße oder hölzerne Möbel im Schlafzimmer. Das wird aber noch etwas dauern.


Das Schlafzimmer wirkt nun viel wärmer, heller und ruhiger. Das machen vor allem die Naturtöne aus. Als nächstes soll deshalb noch eine neue Tagesdecke folgen.

Wie findet ihr das Makeover? Lasst mir gern eure Meinung in den Kommentaren da.

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ITALIEN-URLAUB TROTZ CORONA: WIE LEER WAR VENEDIG?

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Venedig – das ist wohl DIE Insel Italiens, die jeder mal besucht haben sollte. Als wir im letzten Jahr unsere Reise dorthin gebucht hatten, konnten wir jedoch nicht ahnen, wie anders unser Trip nach Venedig bei unserer Italien-Rundreise werden würde.

Es ist der 19. Juli 2020, ein Samstag. Robin und ich wollen früh mit dem Bus von Maghera nach Venedig fahren. Richtig gelesen: Zur Insel fahren. Das geht nämlich wunderbar über eine Brücke. Der Bus ist pickepackevoll, wir nicht überrascht. Als wir ankommen, müssen wir erstmal stehen bleiben und staunen – an jeder kleinen Brücke, die über die Kanäle führt.

In Venedig fahren die Fähren wie Busse. Bis zum Markusplatz sind wir aber trotzdem zu Fuß gegangen. Im Nachhinein würde ich sagen, dadurch haben wir jede Seite Venedigs gesehen. Denn nahe des ZOB gibt es auch nicht so schöne Gassen. Da ist das Eis übrigens auch günstiger als am Markusplatz.

Nach einer guten Dreiviertelstunde haben wir ihn erreicht: den Markusplatz. Und Himmel, diese Architektur! Dafür muss man sich wirklich Zeit nehmen, es gibt einfach so viel zu sehen. Unser Fotoapparat und die Handys haben geglüht. Denn um uns herum waren kaum Leute, die die Sicht versperren könnten. So leer scheint Venedig noch nie gewesen zu sein, haben wir von einigen Leuten später erfahren. Wir haben das wirklich sehr genossen.

Eine Gondelfahrt durfte natürlich auch nicht fehlen. Mit dem Gondolier ließ sich sogar über den Preis verhandeln. 70 Euro haben wir gezahlt für eine 40-minütige Fahrt. Und ich würde es immer wieder machen. Es ist erstaunlich ruhig in den kleineren Kanälen. Und die Gondoliere erzählen einem viele spannende Stories.

Gegessen haben wir in Venedig nichts. Es gab nur Eis für uns, das mit 1,50 Euro pro Kugel noch im Rahmen war. Beim nächsten Mal wollen wir unbedingt bis abends bleiben und irgendwo schön Essen gehen. Bei Nacht soll die Insel auch ein Traum sein. Dann wird auch nochmal eine Gondelfahrt gemacht.

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ITALIEN-URLAUB TROTZ CORONA-KRISE: UNSERE TAGE AM GARDASEE

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Dass wir vor gut zwei Wochen aus unserem Italien-Urlaub wiedergekommen sind, wisst ihr bestimmt schon. Dass es wegen Corona ein etwas anderes Urlaubsfeeling war, könnt ihr euch sicher denken. Heute möchte ich euch erzählen, wie die Situation am Gardasee war und generell ein paar Urlaubs-Tipps geben.

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Welcome to Garda!

Unsere erste und letzte Destination war Garda im Osten des Gardasees. Das ist ein kleines touristisches Dorf mit vielen Restaurants, kleinen Stränden und ein paar Shops. Es ist super gelegen für kleinere Ausflüge, man kann sich eine Vespa leihen, Boot oder Jetski fahren. Für Kinder gibt es dennoch vielleicht nicht ganz so viel zu erleben – wobei das sicherlich auch auf die Unterkunft ankommt. Wir können Garda genauso für Rentner wie für junge Pärchen oder Familien empfehlen. Aber wer eine Großstadt mit viel Action liebt, ist dort sicher fehl am Platz.

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Auslfugstipps

In unserer Zeit in Garda haben wir uns vermutlich durch fast jedes Restaurant an der Promenade probiert, sind Vespa gefahren und haben einen Ausflug zum Monte Baldo gemacht. Der ist mit dem Auto etwa 30 Minuten Fahrt entfernt. Mit der Vespa fährt man schon mal doppelt so lange. Aber es lohnt sich. Selbst bei bewölktem Wetter hatten wir einen tollen Ausblick. Aber Achtung, oben ist es sehr frisch. Ihr solltet eine Jacke mitnehmen.
Das Städtchen am Fuß des Berges kann ich auch empfehlen, dort gibt es gutes Eis und eine süße alte Burg. Roller parken dort übrigens meist kostenlos.

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Am besten hat mir der kleine Strand in Garda gefallen: Für 7 Euro pro Person bekamen wir dort jeweils eine Sonnenliege samt Schirm und kleinem Hocker. Nicht mal zwei Meter vor uns ging dann eine Leiter ins glasklare Wasser. Aber Achtung: Am Gardasee gibt es Steinstrände. Also rate ich dringend zu Wasserschuhen! Ich war mehr als froh, meine dabei gehabt zu haben.

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War es voll am Gardasee?

Angekommen sind wir am 13. Juli, also noch bevor die meisten Bundesländer Sommerferien hatten. Das hat man auch gemerkt. Innerhalb von zehn Stunden Autofahrt waren wir da. Keine Staus, keine Unfälle, es war sehr ruhig auf den Straßen. Beide Male haben wir in Airbnbs gewohnt. Weiter oben im Ort gibt es mehrere kostenfreie Parkplätze, wo man sein Auto bedenkenlos abstellen kann.

Sicherlich war es auch relativ leer wegen Corona. Die letzten drei Tage unserer Reise haben wir aber einen großen Unterschied bemerkt: Viele Familien aus Deutschland waren im Ort, vermutlich wegen des Sommerferienbeginns. Nachmittags haben wir am Strand dann kein freies Plätzchen mehr bekommen. Und das war die Tage zuvor absolut kein Problem.

Maskenpflicht galt zu der Zeit zu denselben Bedingungen wie in Deutschland. In den kleineren Gassen wurde es mit dem Mindestabstand nicht so ernst genommen und auch in den Restaurants waren selten anderthalb Meter zwischen den Tischen. Die Polizei haben wir nicht wirklich als präsent wahrgenommen.

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ITALIEN-URLAUB TROTZ CORONA-KRISE: UNSERE RUNDREISE DURCH NORDITALIEN

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Ciao Italia und hallo Deutschland! Nach zwei Wochen Urlaub in Norditalien sind Robin und ich wieder im Lande. Mit im Gepäck sind ein Haufen Fotos, schöne Erinnerungen und ganz viele Tipps für euch.

Zu den einzelnen Locations, an denen wir waren, wird es noch einzelne Posts geben. Heute soll sich erst mal alles um die Rundreise an sich drehen: wo wir geschlafen haben, wie die Wohnungen waren und wie die Reise generell verlief – trotz Corona.

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Erster Stopp: Garda

Garda ist ein kleines, eher touristisches Städtchen am östlichen Ufer des Gardasees. Es gibt dort einige kleine Shops, viele Restaurants, einen Hafen und Vespa-Verleihs. Wir haben die ersten und letzten Tage unserer Rundreise in Garda verbracht und würden immer wieder dorthin zurückkehren. Es ist nicht all zu touristisch, dekadent oder abgelegen. Für uns war es das perfekte Mittelmaß von alldem.

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Wir wohnten zunächst im Four Roots bei Chris und Cami. Das ist ein süßes WG-Airbnb, in das wir immer wieder gern zurückkehren würden. Die beiden sind nicht aufdringlich und super hilfsbereit und herzlich. Sie stehen einem mit Rat und Tat zur Seite und haben Kontakte zu vielen Locals. Wer etwas mehr Zweisamkeit möchte, sollte im Airbnb den Earth Room beziehen. Der hat ein eigenes Bad und ist wirklich wunderschön. In der Nähe des Airbnb gibt es auch kostenlose Parkplätze. Generell ist dort alles fußläufig erreichbar, das Auto könnt ihr also einfach dort stehen lassen. Bis zum See sind es etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß.

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Bei unserer Rückkehr nach Garda wohnten wir in der Casa Beatrice. Einer sehr modernen Wohnung direkt in der Fußgängerzone von Garda. Das bedeutet, wir hatten zwar elektrische Rollläden, einen großen Kühlschrank, Gasherd, Regendusche und Waschmaschine – aber die Geräusche aus der Kneipe unter uns hörten wir bis 3 Uhr morgens. Für Familien oder Menschen, die mehr Ruhe brauchen, ist es also nicht zu empfehlen. Die Lage an sich ist allerdings genauso wie die Einrichtung top. In nicht mal fünf Minuten ist man am See. Beatrice ist außerdem sehr liebenswert und gastfreundlich. Wir hätten sie wegen jeder Hilfe anrufen können.

Ausflüge nach Venedig und Burano

Von Garda ging es für uns über einen kurzen Stopp in Verona nach Marghera. Das ist ein kleines, nicht wirklich schönes Örtchen in Venezien. Von dort kommt man allerdings wunderbar einfach nach Venedig und Burano – deshalb haben wir es als Ausgangsort ausgesucht. Gewohnt haben wir in einem Airbnb von Andrea. Es war sehr modern, hatte Rollläden, eine Waschmaschine. Deshalb war es dort auf jeden Fall auszuhalten und wir würden für Trips nach Venedig und Burano auch jederzeit zurückkehren. Andrea hat uns damit auch sehr geholfen. Er hat ein Portfolio in der Wohnung und eine Karte bereitgelegt, die von Tipps und Infos für alle Situationen nur so strotzen.

Großstadtflair in Florenz

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Ich formuliere es mal so: Wenn man von Venedig und Burano nach Florenz kommt, kann man etwas enttäuscht sein. An die Bauten dort kann die Großstadt mehr oder weniger nur mit ihrer riesigen und wunderschönen Kathedrale nicht ankommen. Auch unser Hotel in Florenz hat unseren Eindruck nicht wirklich verbessert, weshalb ich es auch unerwähnt lassen werde. Zum Fahren waren Maghera und Florenz die beiden anstrengendsten Orte: Die Auto- und vor allem Rollerfahrer sind meist rücksichtslos und die Straßenführung trotz Navi und App sehr unübersichtlich. In Florenz sind die Straßen teilweise sogar vierspurig in der Stadt und die Schilder haben nicht wirklich für Aufklärung gesorgt. Deshalb war das einzig Gute an unserem Hotel auch die Lage, durch die wir alles fußläufig erreichen konnten. Generell bietet sich das nicht nur der teuren Parkplatz-Preise auch in Florenz an, weil alles trotz vieler kleiner Gassen relativ eng beieinander liegt.

Italien-Reise trotz Corona

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass wir uns vor der Reise keine Gedanken zu Corona gemacht haben. Letzten Endes waren diese Bedenken je nach Perspektive unbegründet. In allen Orten, die wir in Italien besucht haben, galten dieselben Corona-Regeln wie in Deutschland: also Maskenpflicht, Abstand und Hände desinfizieren in Supermärkten, Malls, Restaurants, Apotheken und Co. In der Seilbahn am Monte Baldo zum Beispiel wurde auch bei uns Fieber gemessen. Ansonsten soll Abstand eingehalten werden, es wird aber nicht sehr penibel darauf geachtet. Gerade in den Sitzbereichen der Restaurants am Gardasee besteht auf gar keinen Fall der Mindestabstand zwischen den Tischen und die Masken der Kellner sind meist bestenfalls über den Mund gezogen.

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Wir haben uns dennoch nicht weniger sicher gefühlt als in Deutschland. Unsere Vermieter haben sich so ziemlich an alle Regeln gehalten, die Wohnungen waren sauber und wir sind mit keinem schlechten Gewissen wieder nach Hause gekommen – und würden die Reise nach Italien nochmal machen. Vor allem auch, weil es insbesondere in Venedig und Florenz relativ leer war. Es gab nirgends Gedränge – auch nicht in den Öffis – was die Situation vereinfacht hat. Nur den Ferienbeginn in Deutschland haben wir das letzte Wochenende am Gardasee zu spüren bekommen. Es war wesentlich voller als vor drei Wochen.

Was ihr sonst noch wissen solltet

Grundsätzlich gilt für eine Rundreise durch Norditalien: Nehmt genug Geld für Maut und Sprit mit. Die Autobahnen sind meistens mautpflichtig und alle Umgehungsstraßen meist doppelt so lang. Außerdem liegt der Sprit teilweise bei mindestens 1,40 Euro (für Super). Insgesamt sind wir etwa 3000 Kilometer gefahren: Hildesheim-Garda-Marghera-Florenz-Garda-Hildesheim. Mit kurzen Stops in Verona, Caorle und Schloss Neuschwanstein. Für Österreich braucht ihr natürlich eine Vignette, die ihr an den Tankstellen nahe der Grenze kaufen könnt. Als wir dort waren, brauchte man in den Tankstellen keine Maske tragen – haben wir aber dennoch gemacht.

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Ich hoffe, ich konnte euch ein paar hilfreiche Infos über unsere Rundreise an die Hand geben und euch eine Urlaubs-Entscheidung für dieses Jahr einfacher machen. Solltet ihr euch dafür entscheiden, habe ich noch etwas für euch: Mit diesem Link bekommt ihr bei eurer ersten Buchung über Airbnb einen Rabatt von bis zu 35€.

Aber vielleicht wart ihr ja schon im Urlaub? Berichtet mir gern in den Kommentaren. Wir überlegen, auch noch Ende November nochmal zu verreisen.

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DEAR SAM: WENN POSTER DEIN ZUHAUSE BELEBEN (+RABATT-CODE)

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Bilder beleben Wände und damit auch unser Zuhause. Dieser Meinung war ich schon immer. Ein unruhiger oder ungemütlicher Raum wird dann schnell zu einem Hygge-Ort – einem Platz zum Wohlfühlen, sobald erstmal Bilder eingezogen sind. Deshalb habe ich mich umso mehr darüber gefreut, als mir Dear Sam angeboten hat, mir ein paar Poster in seinem Shop auszusuchen.

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Dear Sam bietet eine große Auswahl von Postern, Druckkunst und Rahmen. Von Fotokunst in Schwarzweiß bis hin zu abstrakten Pinselstrichen ist eigentlich alles dabei. Ich bin also schnell fündig geworden.


Wenn neue Bilder ankommen, bin ich erstmal ganz aufgeregt. Ob sie an der Wand auch so aussehen, wie ich es mir vorgestellt habe? Ob die Farben wohl genauso wirken, wie im Online-Shop? All diese Bedenken sind bei Dear Sam aber unbegründet. Die Poster werden alle auf ein qualitativ hochwertiges, unbeschichtetes Papier aus der französischen Papiermühle Clairefontaine gedruckt. Dieses Papier ist archivierungsbeständig. Das heißt, es vergilbt nicht im Laufe der Jahre und die Farben bleiben genauso strahlend wie am ersten Tag.

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Ich habe mir folgende Poster ausgesucht: The Letter K Poster, Love Win Win Poster, Wave Collision Poster, Rabbit Reclining Poster und A Small Collection Of Whales Poster. Und dazu noch den Eiche-Rahmen in 30×40.

Die Poster haben in unserer gesamten Wohnung Platz gefunden und machen sie noch gemütlicher, wie ich finde. Bei manchen konnte ich mich gar nicht entscheiden, welches besser passen könnte.


Die Poster werden übrigens auf Papier mit EU Ecolabel und FSC-Zertifizierung gedruckt, die bestätigen, dass es sich um Papier aus verantwortungsvoller Waldbewirtschaftung handelt. Es ist auch relativ dick und fühlt sich gut an. Die Druckereien von Dear Sam arbeiten 100-prozentig klimaneutral.
Die gesamte Posterproduktion ist mit dem Nordischen Umweltzeichen, dem Schwan, zertifiziert. Alle Verpackungen verfügen über das FSC-MIX-Siegel und dürfen nur aus Recycling-Material und/oder Material aus kontrollierten Quellen bestehen (Controlled Wood).

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Aber es sind nicht nur die Qualität, das Umweltbewusstsein und die Auswahl, die mich an Dear Sam begeistern. Sondern auch die Tatsache, dass das schwedische Unternehmen mit großer Transparenz arbeitet. All diese Infos sind online auf der Seite des Shops nachzulesen. Davon kann sich meiner Meinung nach manch ein Unternehmen eine Scheibe von abschneiden.

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Mit dem Code KIMI10 bekommt ihr ab heute, 5. Juli, bis Mittwoch, 8. Juli, 10 % Rabatt bei Dear Sam. Gemeinsam mit der Sommer-Rabatt-Aktion im Shop macht das teilweise bis zu 30 % Rabatt auf Poster. Der Code gilt aber auch für Bilderrahmen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Shoppen. Wie immer gilt mein Rat: Überlegt euch lieber drei Mal, ob ihr wirklich etwas Neues kaufen müsst, anstatt es nur des Rabattes wegen zu kaufen. Ich freue mich über Bilder von euren neuen Postern und ihrem neuen Zuhause!

 

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MAMIS NUDELAUFLAUF

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Futtern wie bei Muttern – den Spruch kennt wohl jeder. Meine Mami ist neben meiner Oma mein großes Vorbild in Sachen Kochen. Und nirgends schmeckt es besser. Deshalb habe ich Mami auch bei meinem Auszug von zuhause darum gebeten, mir ihr Rezept für ihren super leckeren Nudelauflauf zu geben. Und das gebe ich heute an euch weiter.

Ihr braucht:

– ein Ei

– ein Becher Creme Fine zum Kochen

– 400 Gramm Nudeln

– Schinkenwürfel

– Gouda als Streukäse

 

So geht‘s:

– das Ei mit der Kochsahne verquirlen und Salz und Pfeffer dazu geben

– währenddessen die Nudeln kochen und die Auflaufform mit Margarine einfetten

– Streukäse auf den Boden der Form verteilen

– Nudelwasser abgießen und Nudeln auf dem Käse verteilen, dann den Schinken darüber streuen

– abwechselnd Käse, Nudeln, Schinken schichten

– über die letzte Schicht Nudeln die Sahne-Soße geben

– in den Ofen für eine halbe Stunde bei 180 Grad Ober- und Unterhitze

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KIMIS SOMMER-WISHLIST

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Der Sommer ist da und für uns geht es in weniger als vier Wochen auch in den Sommerurlaub. Sonne, Strand und Meer erwarten uns – und dafür möchte man gewappnet sein. Ich habe euch ein paar schöne Sommer-Essentials rausgesucht, die ein Plus, aber kein Muss sind. Lasst euch inspirieren und happy shopping!

Unbenanntes_Projekt

Die meisten dieser Teile brauche ich natürlich nicht unbedingt. Allerdings wünsche ich mir diesen Rucksack schon ewig und ein neues Paar Birkenstock-Sandalen steht auch schon lange auf meiner Wunschliste. Für den Sommerurlaub bietet sich ein Schwimmreif an und der von Depot ist ja wohl einfach der Knaller! Außerdem wäre ein Nackenkissen für die Autofahrt auch nicht schlecht.

Bank von Westwing | Strandtuch von Westwing | aufblasbarer Pouf für draußen von Westwing | Rucksack von Engepunt | Sandale von Birkenstock | Nackenkissen von HAY | Trinkflasche von Westwing |Schwimmreif von Depot | Sonnenschirm von House Doctor| Strohhalme von MeriMeri | Sunshine-Becher von Design Letters | Kühltasche von Connox |Kleid von Vila

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WOHNZIMMER-UPDATE: DIY FÜR DEINEN IVAR-SCHRANK

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Folgt ihr schon Laura auf Instagram? Wenn nicht, dann solltet ihr das auf jeden Fall ändern. Denn Laura hat nicht nur einen tollen Einrichtungsstil, sondern auch tolle DIY-Ideen. Durch ihr IVAR-DIY habe ich die Idee bekommen, unser VITTSJÖ im Wohnzimmer durch ein IVAR mit Bast-Türen zu ersetzen. Jetzt steht es endlich und ich möchte euch an Lauras Anleitung für das DIY teilhaben lassen.

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Ihr braucht:

– ein IVAR von Ikea

– Bast

– zwei zugeschnittene Türen aus dem Baumarkt

– vier schmale Holzleisten

– Magnete und Scharniere

– Füße

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So geht‘s:

– das Bast schneidet ihr mit einem Cuttermesser aus und tackert es auf der Rückseite der Tischlerplatten fest (geht am besten zu zweit, ihr müsst es nämlich gut stramm ziehen)

– darüber schraubt ihr die Holzleisten, um den Bast zusätzlich zu befestigen

– auf der Innenseite der Türen und des Schrankes befestigt ihr dann die Scharniere

– wir haben zusätzlich oben im Schrankinneren Magnete angebracht, um den Schrank besser zu schließen

– unten drunter könnt ihr noch Füße eurer Wahl fest schrauben. Wir haben uns für goldene von Prettypegs entschieden. Die sind zwar recht teuer, dafür ist die Qualität aber wirklich gut. Auf der Seite gibt es Füße für alle möglichen (Ikea-) Schränke, aber auch Türknäufe.

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Für alles zahlt ihr, je nach dem welchen IVAR ihr nehmt, um die 200€. Immer nich günstiger als die Gejst-Kommode, die es mir so angetan hat 😀 Die Anleitung könnt ihr euch auch nochmal in den Story-Highlights von Laura ansehen. Viel Spaß beim Nachbauen! Zeigt mir gern eure Ergebnisse 🙂

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SIND INFLUENCER IN DER PFLICHT, ETWAS ZUM #BLACKOUTTUESDAY ZU TEILEN?

Muss ich hier Werbung hinschreiben, weil es um einen Hashtag geht? Einen Hashtag, der am Dienstag gefühlt ganz Social Media bestimmt hat? Ich glaube nicht. Denn dabei ging es um etwas, dem jeder zustimmen sollte: Black Lives matter.

Viele Menschen haben am Dienstag schwarze Quadrate in ihrem Feed gepostet – und teilweise wenige Tage später wieder gelöscht, weil der schöne, helle, farblich passend aufgebaute Feed dadurch zerstört wird. Viele Menschen haben am Dienstag in ihrer Story Links, Profile, Bücher, Hörbücher, Podcasts, Videos und Bilder geteilt – und konnten bei anderen sehen, wie sie weiter Werbung geschaltet und ihren Alltag geteilt haben. Viele Menschen haben am Dienstag Kritik geerntet, Beleidigungen im Postfach gehabt und diesen Hass auch geteilt.

Denn man ist doch – gerade als großer Account – in der Pflicht, an so einem social Media-Ereignis mitzumachen, oder nicht?

Nein ist meine Antwort auf diese Frage. Denn was nützt ein schwarzes Quadrat, wenn darüber hinaus nichts getan wird? Was nützen geteilte Links in der Story, wenn sie weggeklickt werden? Was nützen Postings von Menschen dazu, die eigentlich gar nicht „wissen, was sie sagen wollen“ und auch „nicht genug Wissen“ haben? (Ja, das waren wohl die zwei am häufigsten genannten Argumente von Influencern am Dienstag, die sich nicht zu dem Blackouttuesday geäußert haben.)

Oder anders gesagt: Nur weil ich social Media nutze – egal ob als Hobby oder als Berufs-Influencer – verpflichte ich mich nicht zu irgendetwas. Es ist mein Kanal, darauf kann ich in erster Linie darüber selbst entscheiden, was ich teile. Sei es Interieur, mein Leben mit Kind, Fitness, Essen, Reisefotos oder eben Politik.

Allerdings habe ich als Mensch die Verpflichtung, Verantwortung zu übernehmen.

Für ein friedliches Miteinander, für Gerechtigkeit, für Wissen, für Wahrheit, für Liebe. Und das kann ich tun, indem ich ein schwarzes Quadrat poste oder Links, Profile und Bücher teile oder einen sentimentalen Text veröffentliche. Ich kann aber auch meine Eltern anrufen und mit ihnen darüber sprechen oder meinen Kindern Bücher vorlesen oder eine Petition unterschreiben oder demonstrieren gehen. Denn nur weil jemand nichts auf Social Media postet, heißt es nicht, dass er sich im Privatleben nicht mit dem Thema Rassismus beschäftigt.

Versteh mich nicht falsch. Natürlich wäre es großartig, wenn jeder Influencer mit einer großen Reichweite diese dafür nutzt, Links, Profile, Bücher und Wissen zu teilen, auch wichtige Themen aufmerksam zu machen. Man könnte sicherlich über den ein oder anderen sagen, dass er/ sie seine/ihre Follower dann mal mit etwas Sinnvollem beeinflussen würden.

Aber das wichtigste ist doch, dass ich den Mund aufmache, mich bilde, lerne, zuhöre, mich austausche, Kritik annehme – im privaten und/oder öffentlichen Raum.

Und nicht nur wütend und traurig bin über die Missstände dieser Welt, mir eine perfekte, diskriminierungsfreie wünsche, und am schlimmsten: den Mund halte – oder die Kommentarfunktion unter meinem Post ausschalte. Denn dann brauche ich mich nicht über Kritik zu wundern, wenn ich bloß meine Meinung, mein Mitgefühl oder gar nichts dazu teile. Denn wo ist da der Mehrwert, wo der Austausch, wo das Learning?

Also darf ich nicht mit zweierlei Maß messen. Warum wirft man online jemandem mit großer Reichweite vor, den Mund zu halten, weil er auf Social Media nichts geteilt hat? Aber spricht nicht den Kumpel an, der auch auf Social Media nichts geteilt hat und stattdessen ständig rassistische „Witze“ macht? Ich kann nicht gegen Rassismus, Hass und Diskriminierung sein und gleichzeitig andere Menschen beleidigen oder mobben.

 

Anmerkung: Ich habe kein schwarzes Quadrat am #Blackouttuesday geteilt. Es gibt aber einen Post auf Instagram, unter dem ich eure Empfehlungen zum Thema Rassismus sammeln möchte. Außerdem habe ich ein Highlight erstellt mit Links, Videos, Fotos und vielem mehr, das ich geteilt habe.

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ENDLICH ANGEKOMMEN AUF UNSEREM BALKON

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Sommer, Sonne und Balkonien! Nach zwei Jahren in unserer Wohnung kann ich sagen: Wir sind auf unserem Balkon angekommen. Okay, ich wünsche mir noch ein paar Pflanzen an der kahlen, gelben Wand und noch ein paar Kisten fürs Regal. Aber grundsätzlich ist der Balkon jetzt endlich so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Und das, obwohl ich eigentlich gar keinen wirklichen Plan für unseren Balkon hatte.

Planlos geht mein Plan los: Unsere Balkon-Geschichte

Als wir vor zwei Jahren in unsere Wohnung zogen, war die Freude über das kleine bisschen Freiheit, das wir mit unserem Balkon gewonnen hatten, riesig. Wir wohnen in einer Allee in der Stadt, haben also viel Grün vor der Tür und der Balkon ist dabei quasi noch die Kirsche auf der Torte. Allerdings stellte der Balkon uns auch vor eine große Herausforderung, hatten wir doch noch nie einen besessen.

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Für mich war schnell klar: Der Sommer kommt, wir brauchen eine Sitzgelegenheit! In unserem ersten Sommer hier, 2018, bestand die aber aus einem alten, kleinen, quadratischen Tisch samt vier Klappholzstühlen von Robins Eltern. Es reichte und wir waren dankbar. Im letzten Jahr stand aber fest, dass wir es diesen Sommer gemütlicher haben wollten. Ich habe dank Pinterest und Instagram schon lange mit einer Paletten-Bank geliebäugelt. Andere Outdoormöbel sprengten einfach jedes Budget. Also fuhr Robin in den Baumarkt und besorgte zwei anthrazitfarbene Paletten, passende Polster und Füße. Innerhalb von ein paar Stunden stand dann unsere kleine Sitzecke.

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Für die dunklen Farben hatten wir uns entschieden, weil man mit der hellgelben Wand nicht viel kombinieren kann. Weiß wäre mir zu schmutzanfällig gewesen und für knalligere Farbtupfer wollte ich lieber irgendwann ein paar Blümchen haben. Deshalb fiel auch die Wahl bei unseren neuen Stühlen auf schwarze. Ich habe sie leider nicht mehr gefunden, euch aber hier einen ähnlichen Stuhl verlinkt.

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Den weißen Tisch von Robins Eltern haben wir immer noch. Mittlerweile ist er mit einem Tischläufer, einem Platzset und Kakteen dekoriert.

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Eine große Inspiration für die Einrichtung unseres kleinen Balkons war für mich Vannys Balkon und Anna-Lenas Garten. Wenn ihr es auch in Schwarz, Weiß und Grau mögt, dann schaut doch dort mal vorbei.

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Übrigens: Eine Deckenlampe besitzen wir bis heute nicht, obwohl es einen Anschluss gibt. Aber ich finde unsere Lichterkette einfach gemütlicher. Auf der Wunschliste steht aber noch eine kleine Solarleuchte für den Tisch oder ein großes schwarzes Windlicht. Außerdem warten noch zwei Blumenampeln darauf, an die Wand zu kommen.

 

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