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ITALIEN-URLAUB TROTZ CORONA-KRISE: UNSERE TAGE AM GARDASEE

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Dass wir vor gut zwei Wochen aus unserem Italien-Urlaub wiedergekommen sind, wisst ihr bestimmt schon. Dass es wegen Corona ein etwas anderes Urlaubsfeeling war, könnt ihr euch sicher denken. Heute möchte ich euch erzählen, wie die Situation am Gardasee war und generell ein paar Urlaubs-Tipps geben.

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Welcome to Garda!

Unsere erste und letzte Destination war Garda im Osten des Gardasees. Das ist ein kleines touristisches Dorf mit vielen Restaurants, kleinen Stränden und ein paar Shops. Es ist super gelegen für kleinere Ausflüge, man kann sich eine Vespa leihen, Boot oder Jetski fahren. Für Kinder gibt es dennoch vielleicht nicht ganz so viel zu erleben – wobei das sicherlich auch auf die Unterkunft ankommt. Wir können Garda genauso für Rentner wie für junge Pärchen oder Familien empfehlen. Aber wer eine Großstadt mit viel Action liebt, ist dort sicher fehl am Platz.

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Auslfugstipps

In unserer Zeit in Garda haben wir uns vermutlich durch fast jedes Restaurant an der Promenade probiert, sind Vespa gefahren und haben einen Ausflug zum Monte Baldo gemacht. Der ist mit dem Auto etwa 30 Minuten Fahrt entfernt. Mit der Vespa fährt man schon mal doppelt so lange. Aber es lohnt sich. Selbst bei bewölktem Wetter hatten wir einen tollen Ausblick. Aber Achtung, oben ist es sehr frisch. Ihr solltet eine Jacke mitnehmen.
Das Städtchen am Fuß des Berges kann ich auch empfehlen, dort gibt es gutes Eis und eine süße alte Burg. Roller parken dort übrigens meist kostenlos.

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Am besten hat mir der kleine Strand in Garda gefallen: Für 7 Euro pro Person bekamen wir dort jeweils eine Sonnenliege samt Schirm und kleinem Hocker. Nicht mal zwei Meter vor uns ging dann eine Leiter ins glasklare Wasser. Aber Achtung: Am Gardasee gibt es Steinstrände. Also rate ich dringend zu Wasserschuhen! Ich war mehr als froh, meine dabei gehabt zu haben.

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War es voll am Gardasee?

Angekommen sind wir am 13. Juli, also noch bevor die meisten Bundesländer Sommerferien hatten. Das hat man auch gemerkt. Innerhalb von zehn Stunden Autofahrt waren wir da. Keine Staus, keine Unfälle, es war sehr ruhig auf den Straßen. Beide Male haben wir in Airbnbs gewohnt. Weiter oben im Ort gibt es mehrere kostenfreie Parkplätze, wo man sein Auto bedenkenlos abstellen kann.

Sicherlich war es auch relativ leer wegen Corona. Die letzten drei Tage unserer Reise haben wir aber einen großen Unterschied bemerkt: Viele Familien aus Deutschland waren im Ort, vermutlich wegen des Sommerferienbeginns. Nachmittags haben wir am Strand dann kein freies Plätzchen mehr bekommen. Und das war die Tage zuvor absolut kein Problem.

Maskenpflicht galt zu der Zeit zu denselben Bedingungen wie in Deutschland. In den kleineren Gassen wurde es mit dem Mindestabstand nicht so ernst genommen und auch in den Restaurants waren selten anderthalb Meter zwischen den Tischen. Die Polizei haben wir nicht wirklich als präsent wahrgenommen.

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