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1 JAHR TRAUMTAGEBUCH – WAS ICH ÜBER MICH GELERNT HABE

Vor genau einem Jahr habe ich das erste Mal in mein Traumtagebuch geschrieben. Es ging um einen Traum, an den ich mich nicht mehr wirklich erinnern konnte. Kein besonders guter erster Eintrag also. Mittlerweile schreibe ich nur noch Träume auf, an die ich mich größtenteils erinnern kann.
Mein Traumtagebuch sieht nach einem Jahr so aus: Der Eintrag beginnt mit Datum und Ort, an dem ich übernachtet habe und einem Vermerk, wenn ich meine Tage habe. Letzteres ist für mich wichtig, weil ich vor oder während meines Zyklus wenig träume und ich dann eine Erklärung dafür habe, weshalb ich eine Woche keine Einträge geschrieben habe. Dann folgt der eigentliche Eintrag mit der Beschreibung von meinem Traum. Ich markiere wiederkehrende Personen in unterschiedlichen Farben. Manchmal schreibe ich Erklärungen in Klammern dazu, wenn es um Figuren aus Serien geht zum Beispiel. Sehr selten füge ich noch eine Anmerkung hinzu, wie ich mir den Traum erklären kann, indem ich erzähle, was ich die vorherigen Tage erlebt habe.

 

 

Ich weiß jetzt, dass ich in meinen Träumen vor allem von Menschen träume, die mich in irgendeiner Art und Weise momentan beschäftigen. Bestimmt fünf Personen kehren regelmäßig zurück, genauso wie ein Ort. Das hat sicher auch sehr viel mit Stress zutun, in dem ich (unbewusst) stecke. Dafür sind die Themen meistens unterschiedlich und teilweise sehr skurril. Öfter träume ich aber davon, vor irgendwas oder irgendwem wegzulaufen und mich zu verstecken, und auch von Kindern oder Babys und davon, schwanger zu sein. Beschäftige ich mich länger mit einer Fernsehserie oder Büchern, träume ich auch von dessen fiktiven Personen.
Für mich gilt außerdem, dass ich mehr und verwirrenderes träume, wenn ich vor allem abends mehr erlebe und damit meine Abendroutine umschmeiße. Ich glaube aber, das ist normal.
In Zukunft möchte ich darauf achten, wie der Mondzyklus ist und ob er meine Träume und/oder meinen Schlaf irgendwie beeinflusst.

 

 

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