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10 TIPPS FÜR EUER TRAUMTAGEBUCH

Anfang des Jahres habe ich bereits einen Post zu diesem Thema verfasst: Das Traumtagebuch. Seitdem haben mich einige Leute darauf angesprochen und in der Uni belegte ich auch in diesem Sommersemester wieder ein Seminar über Träume und Philosophie. Es ist ein Thema geworden, das mir viel zurückgibt und ich habe in den letzten sieben Monaten, in denen ich mich damit beschäftige, viel über mich gelernt und vor allem die beste Art und Weise für mich entdeckt, Traumtagebuch zu führen.
Aus diesem Grund habe ich in diesem Blogpost Tipps aufgelistet für all diejenigen unter euch, die wie ich auch anfangen wollen ein Traumtagebuch zu führen.
  1. Sucht euch ein Notizbuch oder Heft, was ihr besonders schön findet und euch anspricht. Ihr werdet es demnächst öfter zur Hand nehmen und es soll euch motivieren immer hineinzuschreiben. Meine neues rechts ist von Jo&Judy. #notsponsored
  2. Schreibt so bald wie möglich nach dem Aufwachen in euer Traumtagebuch. Ich habe meines samt Stift neben meinem Bett liegen, und brauche morgens nur rüber zu greifen, wenn ich etwas geträumt habe. Dann sind eure Erinnerungen am stärksten, auch wenn die Augenlider noch schwach sind.
  3. Macht euch darüber Gedanken, warum ihr Traumtagebuch führen wollt. Geht es euch darum, sich besser an die Träume zu erinnern? Wollt ihr vielleicht luzid träumen lernen oder möchtet ihr einfach nur sammeln, was sich in eurem Unterbewusstsein abspielt? Ein klarer Kopf hilft euch sehr.
  4. An alle Mädels: achtet auf euren Zyklus. Wenn euch etwas daran liegt, eure Träume in Erinnerung zu behalten, dann wundert euch nicht, wenn das vor und vor allem während eurer Tage schlecht bis mäßig funktioniert. Woran genau das liegt, kann bisher noch niemand sagen. Aber vielleicht erklärt es euch, wieso ihr euch in besonders dem Zeitraum so schlecht an eure Träume erinnert. Mein Tipp: notiert in den Tagebüchern euren Monatszyklus.
  5. Macht Skizzen in eure Traumtagebücher, wenn euch etwas daran liegt, euch besser an eure Träume erinnern zu können.
  6. Macht euch Notizen in eure Traumtagebücher, was ihr am vorherigen Tag oder in der Woche erlebt habt, was etwas mit eurem Traum zutun haben könnte. Ihr könnt sie mit einer anderen Farbe schreiben, immer unter den Traum oder darüber. Vielleicht erkennt ihr dann ein Muster oder sogar einen Sinn in euren Träumen.
  7. Markiert Personen, Orte oder Handlungen, die sich oft wiederholen. Tut dies mit einem Marker, unterstreicht sie oder stellt sie anders in den Vordergrund, um eine wiederkehrende Symbolik zu erkennen. Ihr werdet einiges über euch lernen!
  8. Verseht eure Tagebucheinträge mit einem Datum, vielleicht sogar dem Ort, wo ihr geschlafen habt oder einem Titel des Traums. Dadurch könntet ihr in Erfahrung bringen, wann und wo ihr am meisten oder besten träumt. Während der Vollmondphase, in eurem eigenen Bett, auf der Couch oder tagsüber vielleicht.
  9. Versucht mehrere Methoden des Notierens. Für mich funktioniert es immer noch am besten, wenn ich den Traum schlicht runterschreibe, mich später wieder daran zu erinnern und das Beschriebene recht bildlich zu behalten. Bei anderen Menschen geht es allerdings genauso mit Stichworten, Audio-Aufzeichnungen oder Videotagebüchern.
  10. Entwickelt eine Schlafroutine. Was bei Kindern für einen besseren Schlaf gut funktioniert, kann auch euch helfen, regelmäßiger zu träumen. Setzt euch eine Schlafenszeit und entwickelt eine Routine, bevor ihr ins Bett geht.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Rückmeldung geben würdet, ob und wenn ja welche Tipps euch geholfen haben oder was für Erfahrungen ihr mit ihnen gemacht habt. Viel Spaß beim Träumen!

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